Was motiviert uns zu helfen?

Was motiviert uns eigentlich, uns für andere einzusetzen? Ist es der sogenannte Mutterinstinkt? Oder ein Ventil dem gesellschaftlichen Leistungsdruck zu entgehen? Oder ist es der Funken Menschlichkeit, der in unserer technokratischen Welt oft so vermisst wird?
William James, ein amerikanischer Psychoanalytiker, 1842-1910, drückte es einmal so aus:
„Das stärkste Streben des Menschen ist der tiefe Wunsch nach Anerkennung“.
Und wenn wir ehrlich sind und ganz tief in uns hinein hören, kann es wahr sein. Das Drehmoment, das bei uns am meisten bewirkt, ist der tiefe Wunsch nach Anerkennung, von wem auch immer. Wollen einige vor ihrem Ehepartner gut aussehen, oder in der Gesellschaft unter Freunden respektiert werden oder die Anerkennung von Gott durch gute Taten erlangen, die Motivation ist immer dieselbe.
Doch wie messen wir Anerkennung?
Anerkennung ist nur schwer messbar. Ist es ein „das hast du aber gut gemacht“, was uns motiviert? Einige fühlen sich dabei schon gut, doch für andere wird das nicht reichen. Sie wollen Erfolge sehen, anfassen oder zumindest messen können.
Erwarten wir also messbare Erfolge: Zahlen, Daten, Fakten …?
Doch um diese zu erlangen, brauchen wir verschiedene Faktoren. Um diese Faktoren geht es auch in diesem Blog.
Niki Lauda sagte einmal: „Erfolg ist die Summe der Details„. Seine Aussage beruht natürlich auf seinen Erfahrungen im Motorsport. Wenn dort nicht alle Details optimal eingestellt sind und auf die örtlichen Gegebenheiten abgestimmt sind, ist nicht von einem Erfolg auszugehen. Schließlich geht es im Motorsport und Tausendstel-Sekunden. Da müssen alle Schrauben, die Motoreinstellungen, die Reifenauswahl, der Streckenbelag, die Tankfüllung, das Wetter etc. bestmöglich miteinander harmonieren.
Schaffen wir das auch mit den Methoden der Konzepterstellung unseres Projektes, haben wir gute Chancen erfolgreich zu sein. Eine unbekannte Quelle veröffentlicht:
„90% des Erfolgs ist Vorbereitung.“
Ich liebe diesen Satz. Zu oft musste ich beobachten, wie gut gemeinte Ideen im Sande verliefen, weil die Beteiligten an einander vorbei gehandelt haben. Selbstverständlich darf eine gewisse Spontanität in keinem Projekt fehlen, doch einige Grundlagen sollten doch geplant sein. Wie wir ein Projekt planen und nachhaltig umsetzen, darum soll es in den nächsten Beiträgen gehen.

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