Unsere Witwen sind glücklich …..

Unsere Witwen sind glücklich …..

… weil immer mehr Menschen erkennen, dass Witwen und Waisen die Ãrmsten der Gesellschaft sind. Kleine tägliche Einkommen machen die Zutaten für das tägliche Essen möglich, doch der monatliche Sack Reis, der soviel kostet wie das Gehalt eines einfachen Arbeiters, machen den Frauen und ihren Kindern das Leben schwer.

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Unser Witwen-Reis-Projekt ist eins unserer besten Projekte, da es quasi von den Bedürftigen selbst entwickelt wurde. Viele Witwen kamen in unser Büro und fragten nach einer Unterstützung, die der Witwe  hilft, die Familie zu ernähren. Beim mehr und mehr Anfragen, kamen wir dann schließlich auf die Idee, Reissäcke zu verteilen, um das tägliche Essen der Familien zu sichern. Da wir in der Regel kein Bargeld verteilen, weil wir die Erfahrung gemacht haben, dass es hin- und wieder anders eingesetzt wird, als besprochen, sind wir mit der Lösung, die Reissäcke zu kaufen und sie dann in unserem Büro zu verteilen, recht zufrieden. Die Witwen kommen dann in unser Büro und bestätigen mit einem Fingerabdruck, dass sie den Reis erhalten haben.

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Für alle, die unsere Vereinsphilosophie noch nicht kennen. Wir nutzen jedengespendeten Euro 1 zu 1 für die Projekte. Unsere Verwaltungskosten erhalten wir von unseren Sponsoren in Form extra dafür betitelten Spenden.Derzeit unterstützen wir 145 Familien. Etwa die Hälfte davon sind Familien von Witwen. Sie brauchen unsere Hilfe am dringendsten. Bitte helft uns, sie mit einem monatlichen Reissack für 25€ zu unterstützen. Ich möchte euch jetzt ein paar Witwen vorstellen, die gerne von dem Witwen-Reis-Projekt profitieren würden.

Borry Fatty.jpeg1. Borry Fatty

Mutter und Tochter sind Witwen. Die Tochter hat auch zwei Töchter und versucht mit kleinen Jobs die Familie über Wasser zu halten. Es ist möglich die Zutaten für ein warmes Essen durch kleine An- und Verkäufe zu bewältigen, doch der monatliche Reis ist für sie unmöglich. Familien wie diese müssen in der Regel mit 1-2€ für alle Mahlzeiten auskommen.

Fatou Gibba.jpeg2. Fatou Gibba

Geb. 1970, sie hat 5 Söhne und 3 Töchter. Sie hat ihre Familie mit dem Verkauf von Obst vor einem Hotel ernährt. Leider hat das Hotel jetzt geschlossen, so dass sie kein Einkommen mehr hat. Es ist nicht so einfach, einen anderen Platz zu bekommen, da diese fest an andere vergeben sind.

Nyimasata Touray.jpeg3. Nyimasata Touray

Sie hat einen Sohn, 5 Töchter und 5 Enkel. Die Töchter verdienen den Lebensunterhalt. Als Ungelernte verdienen sie nicht genug, um sich um die Ernährung und die Bildung der Kinder zu sorgen. Leider ist in der letzten Regenzeit die Hälfte des Hauses eingestürzt, so dass ihre Verhältnisse jetzt noch schwieriger geworden sind.

Banna Fatty.jpeg4. Banna Fatty

Geb. 1947, sie war Farmerin und Gärtnerin. Sie kümmert sich um ihre 4 Enkel und 3 Waisenkinder. Der Vater der Waisen hat die Kinder nach dem Tod der Großeltern bei ihr abgegeben und ist in den Senegal verschwunden. Seitdem haben sie keinen Kontakt mehr zum Vater.

Combeh Badjie.jpeg5. Combeh Badjie

Sie hat eine behinderte Tochter und 3 Enkelkinder. Der Vater der Kinder kümmert sich nicht. Combeh ist Gärtnerin, doch es wird immer schwerer für sie damit Geld zu verdienen. Besonders hart ist es in der Regenzeit, da verdienen die Gärtnerinnen gar nichts.

Hawa Badjie.jpeg6. Hawwa Badjie

Geb. 1956, sie hat 2 Söhne und 2 Töchter. Sie ist Gärtnerin und konnte bis jetzt auf einen Stück Land arbeiten, dass ihr der Besitzer zur Verfügung gestellt hat. Jetzt hat der Besitzer das Grundstück verkauft, und so ist ihr die Lebensgrundlage entzogen worden.

Musu Jammeh.jpeg7. Musu Jammeh

Geb. 1971, sie hat 3 Töchter und 2 Söhne. Der jüngste Sohn (8 Jahre) wurde von seinem Lehrer gesponsert. Leider hat der Lehrer jetzt die Schule verlassen, und so kann auch der Sohn nicht mehr zu Schule gehen. Der ältere Bruder (9 Jahre) konnte noch nie zur Schule gehen, weil die Mutter kein Geld für die Schule hat.

Sie alle brauchen dringend Unterstützung. Wir können nicht alle ihre Probleme lösen, aber mit einem monatlichen Sack Reis, können wir ihnen zumindest das tägliche Essen sichern. Wer helfen möchte, kann sich per email an mich wenden mail@helpthepoor.de . Wir können dann die weitere Vorgehensweise absprechen. 

Danke, dass du diesen Artikel gelesen hast. Wir sind dankbar für alle, die unsere Neuigkeiten verfolgen. Wer unseren Newsletter bekommen möchte, oder per Whatsapp informiert werden möchte, sende mir bitte eine email. 

 

2 Kommentare zu „Unsere Witwen sind glücklich …..“

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